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	Kommentare zu: Der letzte Brief	</title>
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		<title>
		Von: Kainz, Josef		</title>
		<link>https://jolendle.de/der-letzte-brief/#comment-31</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kainz, Josef]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 13:05:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Lendle,

könnten Sie mir bitte den kompletten Artikel aus dem SZ-Magazin nochmals zur Verfügung stellen? ....ist leider im Papierkorb gelandet.

Beste Grüße

Josef Kainz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Lendle,</p>
<p>könnten Sie mir bitte den kompletten Artikel aus dem SZ-Magazin nochmals zur Verfügung stellen? &#8230;.ist leider im Papierkorb gelandet.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Josef Kainz</p>
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		<title>
		Von: Tristan		</title>
		<link>https://jolendle.de/der-letzte-brief/#comment-29</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tristan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 12:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe den Artikel im SZ-Magazin mit sehr viel Freude gelesen. Jeder Brief war ein Genuss, Herr Lendle! Doch als ich fertig war mit der Lektüre, da kam mir ein schrecklicher Verdacht. Was, dachte ich, wenn der Mitabriet im Kundenservice dasselbe fühlte? Was, wenn auch der nette Kundenbetreuer auf der anderen Seite der E-Mail-Strippe soviel Genuss bei der Lektüre Ihrer Briefe empfand? Könnte es sein, dass Sie Ihre Notlage mit jedem einzelnen Brief paradoxerweise selbst in die Länge gezogen haben? Ich als Kundenbetreuer hätte jedenfalls in Vorfreude auf den nächsten Brief wenig unternommen, um Ihren Umzug zu einem neuen Anbieter zu beschleunigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Artikel im SZ-Magazin mit sehr viel Freude gelesen. Jeder Brief war ein Genuss, Herr Lendle! Doch als ich fertig war mit der Lektüre, da kam mir ein schrecklicher Verdacht. Was, dachte ich, wenn der Mitabriet im Kundenservice dasselbe fühlte? Was, wenn auch der nette Kundenbetreuer auf der anderen Seite der E-Mail-Strippe soviel Genuss bei der Lektüre Ihrer Briefe empfand? Könnte es sein, dass Sie Ihre Notlage mit jedem einzelnen Brief paradoxerweise selbst in die Länge gezogen haben? Ich als Kundenbetreuer hätte jedenfalls in Vorfreude auf den nächsten Brief wenig unternommen, um Ihren Umzug zu einem neuen Anbieter zu beschleunigen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Paul-Gerard Vontre-Monia		</title>
		<link>https://jolendle.de/der-letzte-brief/#comment-28</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul-Gerard Vontre-Monia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 11:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[blöd! Letzter Absatz meines Kommentars. &quot;Dass&quot; bitte mit &quot;weichem&quot; s.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>blöd! Letzter Absatz meines Kommentars. &#8222;Dass&#8220; bitte mit &#8222;weichem&#8220; s.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul-Gerard Vontre-Monia		</title>
		<link>https://jolendle.de/der-letzte-brief/#comment-27</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul-Gerard Vontre-Monia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 11:06:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, genau so ist das. Denken Sie mal bloß nicht, so ergehe es nur Ihnen allein. Tagtäglich erlebe ich ähnliche Situationen und sich stets wiederholend erkenne ich auch außerhalb der Internet- und Telefonszene Beispiele für eine sich wanderdünenmäßig ausweitende Servicewüste, gepaart mit in gleichem Maße sinkender Fachkompetenz und ergänzt durch reziprok ansteigende Bereitschaft zur Kunden- und Lösungsorientierung. Nur kann ich mich leider nicht so gut artikulieren, wie der Autor es versteht. Darum wird sich bei mir nichts ändern - bis auf das Magengeschwür, dass schleichend größer wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, genau so ist das. Denken Sie mal bloß nicht, so ergehe es nur Ihnen allein. Tagtäglich erlebe ich ähnliche Situationen und sich stets wiederholend erkenne ich auch außerhalb der Internet- und Telefonszene Beispiele für eine sich wanderdünenmäßig ausweitende Servicewüste, gepaart mit in gleichem Maße sinkender Fachkompetenz und ergänzt durch reziprok ansteigende Bereitschaft zur Kunden- und Lösungsorientierung. Nur kann ich mich leider nicht so gut artikulieren, wie der Autor es versteht. Darum wird sich bei mir nichts ändern &#8211; bis auf das Magengeschwür, dass schleichend größer wird.</p>
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		<title>
		Von: dietrich		</title>
		<link>https://jolendle.de/der-letzte-brief/#comment-18</link>

		<dc:creator><![CDATA[dietrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 11:39:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[der Artikel im SZ-Magazin verdient das Prädikat : vorzüglich. Ein Meisterwerk der Auseinandersetzung mit einem &quot;modernen&quot; (zeitgemäßen?) Unternehmen bezw. einer Unternehmenskultur, deren Kommunikation Wunderdinge erwarten läßt, in Wirklichkeit dem Kunden jedoch
einen schlechten Service leistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der Artikel im SZ-Magazin verdient das Prädikat : vorzüglich. Ein Meisterwerk der Auseinandersetzung mit einem &#8222;modernen&#8220; (zeitgemäßen?) Unternehmen bezw. einer Unternehmenskultur, deren Kommunikation Wunderdinge erwarten läßt, in Wirklichkeit dem Kunden jedoch<br />
einen schlechten Service leistet.</p>
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